Ich dachte lange, mein Hund macht das extra…
Wenn ich ehrlich bin:
Ich war oft einfach nur genervt.
Meine Labrador-Hündin Lindsy hat Dinge gemacht, die ich nicht verstanden habe.
Warum ich meinen Hund oft komplett falsch eingeschätzt habe
Mal hat sie nicht gehört.
Mal hat sie überreagiert.
Mal komplett „dicht gemacht“.
Und ich dachte irgendwann:
Warum macht mein Hund das absichtlich?
Ich habe versucht, das zu lösen.
Mit Kommandos.
Mit Training.
Mit noch mehr Konsequenz.
Aber das eigentliche Problem war damit nie wirklich weg.
Die Erkenntnis, die alles verändert hat
Irgendwann habe ich etwas verstanden, das rückblickend alles verändert hat:
Mein Hund macht das nicht gegen mich.
Ich habe ihn einfach nicht richtig verstanden.
Ich habe versucht, das Verhalten zu ändern… ohne zu verstehen, wo es überhaupt herkommt.
Und genau das ist der Punkt, den viele Hundehalter komplett übersehen.
Sie versuchen Verhalten zu korrigieren…
ohne zu verstehen, warum ihr Hund sich überhaupt so verhält.
Das eigentliche Problem ist nicht das Verhalten
Wenn du deinen Hund nicht wirklich verstehst, passiert fast immer dasselbe:
- du reagierst im falschen Moment
- Missverständnisse wiederholen sich
- Verhalten wird eher schlimmer als besser
- du wirst unsicher, frustriert oder überfordert
Und genau das macht das Zusammenleben irgendwann anstrengend.
Nicht, weil dein Hund „schwierig“ ist.
Sondern weil zwischen euch Klarheit fehlt.
Das Training, das mir dabei geholfen hat
Ich bin dann auf ein Training gestoßen, das nicht einfach nur neue Kommandos zeigt.
Sondern genau da ansetzt, wo die meisten Probleme wirklich entstehen:
beim Verstehen deines Hundes
beim richtigen Einordnen seines Verhaltens
bei seinen echten Bedürfnissen
Und genau hier habe ich gemerkt:
Ich brauche kein weiteres Training.
Ich muss meinen Hund endlich verstehen.
Wichtig:
Das ist kein „Trick-Training“.
Du wirst hier nicht lernen, deinem Hund einfach neue Kommandos beizubringen.
Du lernst zu verstehen, warum dein Hund sich so verhält, wie er sich verhält.
Was mir daran gefallen hat:
- kein stumpfes Abarbeiten von Übungen
- kein unnötiger Druck
- mehr Klarheit darüber, wie dein Hund wirklich tickt
Was sich verändert, wenn du deinen Hund wirklich verstehst
Wenn du das Verhalten deines Hundes endlich richtig einordnen kannst, wird vieles plötzlich klarer.
du reagierst sicherer
du verstehst, warum dein Hund in bestimmten Situationen so handelt
du kannst fairer und sinnvoller mit ihm arbeiten
eure Verbindung wird spürbar besser
Und vor allem:
Du hast nicht mehr das Gefühl, gegen deinen Hund zu arbeiten – sondern mit ihm.
Wenn du dich hier wiedererkennst…
du verstehst deinen Hund oft nicht wirklich
du bist unsicher, ob du richtig reagierst
du hast schon viel probiert, aber nichts fühlt sich wirklich stimmig an
du willst nicht einfach nur „trainieren“, sondern deinen Hund endlich verstehen
Dann schau dir dieses Training unbedingt an.
Wenn du deinen Hund nicht wirklich verstehst,
wirst du immer wieder an denselben Punkt kommen.
Missverständnisse.
Frust.
Unsicherheit.
Aber du kannst das ändern.
Die Frage ist nur, ob du es jetzt angehst.
Martin
von Hundeliebe